„Je mehr ein Individuum verstanden und akzeptiert wird, desto besser ist es in der Lage, die falschen Fassaden fallen zu lassen, mit denen es dem Leben begegnet und desto mehr neigt es dazu, sich in eine Vorwärtsrichtung zu bewegen.“

Rogers 2004


Rogers geht davon aus, dass der Mensch von Natur aus gut ist und eine Tendenz zur Selbstverwirklichung, zum Wachstum, Gesundheit und Anpassung hat. Für den angestrebten Veränderungsprozess müssen geeignete Bedingungen, äußerlich und innerlich, geschaffen werden, damit sich der Mensch selbst verWIRKlichen kann.

 

Zudem war  Carl Rogers (amerikanischer Psychologe) der Meinung, dass durch gezielte Gesprächsführung Veränderungsprozesse beim Klienten möglich sind. Dazu muss der Therapeut allerdings, die Grundhaltung  von Echtheit(Kongruenz), Akzeptanz, Empathie und unbedingter Wertschätzung dem Klienten gegenüber zeigen, wie auch verinnerlichen.